Der nächste Runde Tisch Blankenburg tagt am Dienstag, dem 5. März von 17:30 bis 19:00 Uhr wie immer in der Albert Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen. Neben aktuellen Themen wird es um die Vorbereitungen des Blankenburger Weihnachtsfests gehen und das neue Karow LIVE Magazin wird sich vorstellen.
Alle interessierten Blankenburger Bürger und Initiativen sind ganz herzlich eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der nächste Runde Tisch Blankenburg tagt am Dienstag, dem 4. Dezember von 17:30 bis 19:00 Uhr wie immer in der Albert Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen. Auf der Tagesordnung stehen diesmal neben aktuellen Ereignissen die Themen Senioren/Pflege, die Planungen am Güter-/Rangierbahnhof Pankow und dem Autobahnanschluss Karow/Buch, sowie die Auswertung des Blankenburger Weihnachtsfests.
Alle interessierten Blankenburger Bürger und Initiativen sind ganz herzlich eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der nächste Runde Tisch Blankenburg tagt am 5.6.2012 von 17:30 bis 19:00 Uhr wie immer in der Albert Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen und alle Blankenburger Initiativen und interessierte Bürger sind herzlich eingeladen! Auf der Tagesordnung steht diesmal u.a. der Blankenburger Spielplatz, Neues aus der Kirchengemeinde und der Autobahnanschluss Karow/Buch.
Der diesjährige Aktionstag der Aktion Mensch widmet sich der Barrierefreiheit. Der Begriff der Barrierefreiheit bezeichnet den umfassenden Zugang und uneingeschränkte Nutzungschancen aller gestalteten Lebensbereiche.
Die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen gehört zu den Berliner Partnern der Aktion Mensch und beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am bundesweiten Aktionstag. Unter dem Motto „Jede Barriere ist eine zuviel!“ können sich alle Interessierten am Freitag, dem 4. Mai, von 11.30 bis 13.30 Uhr mit dem Thema der Barrierefreiheit im Haus Berlin der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen in Berlin-Blankenburg auseinander setzen. Überdimensionale Aktionstafeln helfen bei der Suche nach den alltäglichen Barrieren. Jeder ist dabei aufgefordert, Lösungen für diese Barrieren zu finden. Außerdem wird es ein Wissens-Quiz mit Fragen rund um Barrierefreiheit geben. Die Ergebnisse des Aktionstages werden dokumentiert, gesammelt und später im Internet veröffentlicht.
Am 27.11.2011 fand in der Mitte Blankenburgs, auf dem Dorfanger (und an zwei weiteren Orten im Umfeld), das Dritte Blankenburger Weihnachtsfest statt. Unter dem Motto: „Ein Dorf schenkt sich ein Weihnachtsfest“ organisierten wieder Bürger, Vereine und Organisationen unter der Schirmherrschaft des Runden Tischs Blankenburg ein nichtkommerzielles weihnachtliches Fest.
Die Freiwillige Feuerwehr bzw. der Feuerwehrverein waren sehr präsent und unter anderem entscheidend am Auf- und Abbau der Stände beteiligt. Kein leichtes Unterfangen - stand doch zu Beginn der Festvorbereitung u. a. die Entscheidung an: Eine Unwetter-warnung für Berlin für den gesamten Nachmittag und Abend wurde herausgegeben! Was tun? - Mehr...
Prenzlauer Berg: Advents-Ökomarkt am Kollwitzplatz, an jedem Adventssonntag von 12 - 19 Uhr
Mitte: Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße, an jedem Adventswochenende 12 - 19 Uhr
Mitte: Handmade Supermarket - X-mas in Moskau, 17./18. Dezember von 12 - 20 Uhr
Neukölln: Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt auf dem Richardplatz, vom 2. bis 4. Dezember
Auf der 14. Sitzung des Runden Tischs standen diesmal besonders viele aktuelle Themen an. Es gab eine Auswertung der so erfreulich gut besuchten Bürgerversammlung zum Thema Abwasserplanung. Da die dort ausgelegten Info-Blätter sofort vergriffen waren, wurde beschlossen, für zukünftige Veranstaltungen einen Flyer über den Runden Tisch zu erstellen. Besprochen wurde auch die Möglichkeiten zur Beschleunigung der Abwasser-Erschließung nördlich des Bahn-Außenrings und Karow-Süd. Weitere Themen waren: Stand der Bebauung des GVA-Geländes nördlich der Triftstr., aktueller Stand des Pankower Rangierbahnhofgeländes, Fuß- und Fahrrad-Querung der Bahnhofstraße, eine Idee zur WLAN-Erschließung der KG-Anlage Blankenburg/Heinersdorf und die Schließung der Volksbankfiliale zu Ende Juli. Gäste aus der Märchensiedlung berichteten über Probleme mit historischen und teilweise nicht kartographierten Drainagesystemen in Heinersdorf und Blankenburg. Zu diesem Thema wird es in Kürze eine Sonderveranstaltung geben.
Die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A100 von Neukölln bis zur Elsenbrücke wird auch Auswirkungen auf den Verkehr in Pankow haben, weil mehr LKWs die Abkürzung durch Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Weißensee bis zum AB-Anschluss Pankow nehmen könnten, um dadurch Zeit und Mautkosten zu sparen. Das behauptet jedenfalls ein Aktionsbündnis aus BISS, BUND, VCD, Nabu, Grüne Liga und den Grünen und veranstaltet am 27.8. ab 14:00 Uhr eine RAD / Skater / LKW-Demo von der Elsenbrücke zum S-Bahnhof Prenzlauer Allee. Aufruf (pdf)
Auf der Tagesordnung stand u.a. ein Bericht über die auf Hochtouren laufenden Vorbereitungen zum 3. Blankenburger Weihnachtsfest, die Initiativen um einen möglichen AB-Anschluss Karow/Buch, das Bauvorhaben Triftstraße/Lautenthaler Str., die Lärmbelästigung durch nächtliche Feuerwerksknallerei und über das Informationstreffen über Lärmschutzmaßnahmen der Stettiner Bahn. Positiv aufgenommen wurde die Anregung, demnächst eine Bürgerversammlung mit den Berliner Wasserwerken einzuberufen, um über die geplanten Abwasser-Baumaßnahmen zu informieren. Sehr erfeulich ist die stetig wachsende Beteiligung an dieser einzigartigen Institution, bei der wirklich alle relevanten sozialen Einrichtungen, Initiativen und Gruppen Blankenburgs auf Augenhöhe und zielgerichtet über die Belange unseres Dorfes Diskutieren. Die nächste Sitzung findet am 31.5.2011 statt.
Am Montag dem 10. Januar gegen 23:30 Uhr fühlten sich einige Blankenburgerinnen und Blankenburger an die Bombenabwürfe der Allierten während des Zweiten Weltkrieges erinnert. Es krachte und rumste noch lauter als zu Silvester. Andere dachten, es gäbe eine wilde Schießerei oder ein Haus sei explodiert. Was war geschehen?
Unbekannte hatten auf einer Grünfläche mitten in der Siedlung ein Feuerwerk entzündet, das nach Berichten von Anwohnern fast zehn Minuten dauerte. Die größte Sprengkraft stammte von einer riesigen Feuerwerks-Batterie der höchsten Gefahrgut-Klasse 4, die anschließend zurückgelassen wurde. (siehe Foto rechts)
Solche Großfeuerwerke dürfen nur von zugelassenen Pyrotechnikern erworben und abgebrannt werden. Sie kommen üblicherweise bei Großveranstaltungen wie beispielsweise am Brandenburger Tor zum Einsatz. Für die Genehmigung gelten besonders strenge Bedingungen.
Das Ordnungsamt Pankow hat die Ermittlungen aufgenommen. Es ist für Hinweise erreichbar unter Tel. 90295 6244 oder 90295 5274 - Email: ordnungsamt@ba-pankow.verwalt-berlin.de
Hausmesse für die Nutzung von erneuerbaren Energien im Privathaushalt und Gewerbe. Fachvorträge und Ausstellung von solarthermischen Anlagen. Veranstalter: DPI-Solar Energiespar GmbH und Enerfux. Website der Veranstalter
Am Sonntag, dem 28. November 2010 fand auf Initiative des Runden Tischs das Zweite Blankenburger Weihnachstfest statt. Trotz klirrender Kälte und vorübergehenden Nachschubproblemen beim Glühwein, der von der freiwilligen Feuerwehr routiniert behoben wurde, drängten sich so viele Besucher um die Stände, dass auch zahlreiche Autofahrer neugierig anhielten, um zu sehen, was da los war. Zum Ausklang gab es ein tolles Jazz-Konzert in der Kirche, in der kaum noch ein Sitzplatz zu ergattern war. Es hat Spaß gemacht und war ein voller Erfolg.
Zur Fotogalerie...
Am Dienstag, dem 30.11.2010 um 17.00 (s.t.) findet im Kulturhaus der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen, Bahnhofstraße 32, 13129 Berlin die 12. Sitzung des Runden Tischs Blankenburg statt. Themen sind u.a. Auswertung des Weihnachtsfests, Stellungnahme der Kirchengemeinde zum Wunsch de Bezirksamts um Zaunversetzung in der Priesterstege sowie das Bauvorhaben zwischen Lautenthaler und Triftstraße, zu dem ein Vertreter der GVA Real Estate AG anwesend sein wird. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mit dem Ende der Schulferien staut sich an der Ampelanlage Krugstege / Bahnhofstraße / Blankenburger Pflasterweg der Autoverkehr zeitweise bis nach Karow und Heinersdorf, und zwar so extrem wie noch selten zuvor. Aufgrund von Bürgerbeschwerden wurden nach Auskunft der Verkehrslenkung Berlin Ende August 2010 an der Ampelanlage "Optimierungen" vorgenommen, die sich möglicherweise erst jetzt auswirken und offensichtlich den Ost-West-Querverkehr stärker bevorzugen. Andererseits sind zur Zeit rings um Blankenburg derart viele Baustellen, dass sich vermutlich mehr Ausweichverkehr als gewöhnlich den Weg durch Blankenburg sucht. Am vergangenen Donnerstag waren sogar versehentlich die Autobahnzufahrten Schönerlinder Straße und Bucher Straße zeitgleich gesperrt, was zusätzliches Chaos auslöste. Es ist technisch nicht möglich, die Ampelsteuerung solchen kurzfristigen Verkehrsverlagerungen anzupassen, aber die Senatsverwaltung zeigte sich sehr kooperativ und versprach, die laufend durchgeführten Messungen auszuwerten, um nach Ende der baustellenbedingten Sondersituation die Verkehrssituation zu entschärfen. Ob das angesichts des täglichen Verkehrsaufkommens durch Blankenburg mit einer teuren Ampelanlage überhaupt zu schaffen ist, bleibt aber zu bezweifeln. Jede Ampelanlage kostet jährlich alleine für die Unterhaltung etwa € 18.000,-, von den Baukosten ganz zu schweigen. Ein Kreisverkehr wäre daher auf Dauer eine billigere und bessere Alternative. - Martin Kasztantowicz
10.9.2010 - Nachtrag: In den letzten Tagen hat sich die Stausituation merklich entspannt. Es wird in den nächsten Wochen noch eine kleine Anpassung bei der Busbeeinflussung erfolgen. Die langen Grünphasen der Ost-West-Verbindung könnten dann zugunsten des Durchgangsverkehrs von und nach Karow etwas kürzer werden.
Am Samstag, dem 10. Juli 2010 findet ab 15:00 Uhr das diesjährige Sommerfest der Albert-Schweitzer-Stiftung - Wohnen und Betreuen statt. Es gibt ein vielfältiges musikalisches Bühnenprogramm, zahlreiche Marktstände und kulinarische Angebote. Im Anschluss kann das WM-Spiel live verfolgt werden. Ort: ASS, Bahnhofstr. 32, 13129 Berlin (Blankenburg), der Eintritt ist frei. Einladung und Info (pdf)
Wie die Kulturinitiative mitteilt, muss das für den 5. Juni 2010 angekündigte Blankenburger Kreativfest in diesem Jahr leider ausfallen. Hintergrund...
Auf eine Kleine Anfrage der FDP gab die Senatsverwaltung im November 2009 unter anderem Details zur Planung des Turmbahnhofs am Karower Kreuz bekannt:
"Nach Durchführung einer „Standardisierten Bewertung“ mit positivem Ergebnis wird eine der letzten Schieneninfrastruktur-Lücken am Karower Kreuz geschlossen. Geplant ist ein sog. Turmbahnhof am Kreuzungspunkt der Stettiner Bahn (Gesundbrunnen - Bernau) mit dem Berliner Außenring (BAR) mit Bahnsteigen sowohl an den beiden S-Bahngleisen als auch an den vier Ferngleisen für den Regionalverkehr. Hierdurch werden Umsteigemöglichkeiten zwischen allen Richtungen geschaffen. Durch die Heranführung einer Buslinie werden weite Teile von Karow erschlossen. Ferner sind Zuwegungen aus allen Quadranten geplant."
Nach Informationen der VBB ist die Realisierung bis 2013 geplant. (Bild: VBB GmbH)
Update 12.5.2010: Nach neuesten Gerüchten hat die Deutsche Bahn AG die Planung für den Turmbahnhof erst einmal angehalten, ohne sie jedoch offiziell ad acta zu legen. Unabhängig davon hat die SPD-Fraktion Pankow am 9.6.2010 beantragt, der Bezirk möge keinerlei begleitende Planungen für den Bau des Turmbahnhofes unterstützen oder durchführen, weil kein ausreichender Bedarf für einen solchen Bahnhof bestehe.
Wegen Problemen mit dem Umgang mit privaten Flurstücken und beim Erweb des Grundstücks für die Pumpstation verzögert sich der geplante Einbau der Abwasserkanalisation in Blankenburg. Mehr...
Prominente Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft werden am Freitag, dem 16.4.2010 um 19:00 Uhr im Kulturhaus der Albert-Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen in Blankenburg über das Thema "Berlin - die grüne Stadt der Zukunft?" diskutieren. Dies ist gleichzeitig die Auftaktveranstaltung für weitere gemeinsame Projekte der Zukunftswerkstatt Heinersdorf und des Runden Tischs Blankenburg.
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Wegen der Berlin-weiten Einladung empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Platzreservierung. Mehr...
Nach Auskunft des Senats erarbeitet die Deutsche Bahn derzeit eine Entwurfsplanung, die Grundlage für einen Turmbahnhof am Karower Kreuz mit Umsteigemöglichkeit zwischen den S-Bahn-Linien S 8 und S 2 sein soll. Der Verkehrsausschuss im Abgeordnetenhaus stimmte außerdem für die planerische Vorbereitung einer Schienenverbindung von Wartenberg über Spindlersfeld und Grünau zum Großflughafen BBI. Pressemeldung...
Im letzten Jahr hat (nicht nur in Blankenburg) das private Abbrennen von Feuerwerk und Böllern derart stark zugenommen, dass sich viele Bürger inzwischen unzumutbar in ihrer Nachtruhe gestört fühlen. Aus diesem Grund hatte der Pankower Stadtrat für öffentliche Ordnung, Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) am 5. November 2009 zu einem Gesprächskreis eingeladen. Bei dem Treffen waren Mitglieder der Lärminitiative Blankenburg, die Freiwillige Feuerwehr Blankenburg, die Polizei und der Leiter des Arbeitsringes Lärm bei der Deutschen Gesellschaft für Akustik (Dega) anwesend. Die Mehrzahl der Beteiligten waren sich darüber einig, dass die illegale Knallerei ein großes Problem in Blankenburg ist. Der Kreis verständigte sich auf folgende Aktionen: Die Lärminitiative wird versuchen, die Bürger zu sensibilisieren, dass man sich gegen diese Art von Ruhestörung wehren sollte, notfalls auch mit Anzeigen bei der Polizei. Der Bezirk wird am 5. Dezember im Rahmen des Blankenburger Weihnachtsfests einen Informationsstand anbieten, um auf die Gefahren (z.B. Brandgefahr) und auf die Belästigung durch die illegale Knallerei hinzuweisen. Der Stadtrat sagte ebenfalls zu, sich über eine Postwurfsendung im Frühjahr 2010 direkt an die Blankenburger Bürgerinnen und Bürger zu wenden. Das Ordnungsamt wird auf seiner Internetseite über gesetzliche Bestimmungen zum Thema Feuerwerk informieren. Ebenfalls ist geplant, die Veröffentlichung der durch den Bezirk genehmigten Feuerwerke regelmäßig zu aktualisieren. Angesichts der geringen Anzahl erteilter Genehmigungen (jährlich 13 in ganz Pankow) wäre eine restriktivere Genehmigungspraxis allerdings kein Mittel gegen die illegale Knallerei in Blankenburg. - Zur Lärminitiative...
Am Samstag, dem 5.12.2009 fand auf unserem Dorfplatz das Erste Blankenburger Weihnachtsfest statt und es wurde trotz des kalten Wetters ein sehr schöner Nachmittag. In der Mitte ein Tisch mit Kuchen, Plätzchen und Leckereien, die von Bürgern mitgebracht und ohne zu bezahlen verspeist werden durften, so wie das jeder von privaten Feten kennt, nur eben für's ganze Doirf. Das war nach kurzer Irritation für viele ein positives Aha-Erlebnis. Keine Verkaufsbuden, kein Kommerz - Das miteinander Reden, Feiern und Teilen sollte ganz bewusst im Vordergrund stehen. Als schließlich auf der Tombola ein Junge von der Feuerwehr den Hauptpreis gewann, einen vom Verein Living Online e.V. gestifteten, voll funktionsfähigen Computer, war die Begeisterung groß, und das Gerät musste natürlich sofort ausprobiert werden. :-)
Zur gleichen Zeit wurden in der Kirche Märchen erzählt und in der Kanzlei Stöber gab es eine Ausstellung mit Aquarellen und Hausmusik. Schade, dass man nicht überall gleichzeitig dabei sein konnte.
An dieser Stelle Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht und mitgeholfen haben, vor allem an Simone Hornung, die das Ganze vorangetrieben und organisiert hatte, und nicht zuletzt auch der Freiwilligen Feuerwehr Blankenburg für ihre tatkräftige Unterstützung!
Noch am gleichen Abend wurde beschlossen, das Dorf- Weihnachtsfest auf jeden Fall auch im kommenden Jahr wieder durchzuführen. Hoffentlich etwas besser abgestimmt, denn diesmal konnten leider wegen mehrerer zeitgleicher Veranstaltungen viele nicht kommen.
Damit es dann keine Ausreden mehr gibt, hier schon der Termin zum Vormerken: Sonntag, 28.11.2010
In London, Frankfurt, Basel gibt es bereits realisierte Shared-Space-Konzepte, nur Berlin sperrt sich noch immer beharrlich dagegen. Aber der Widerstand bröckelt, denn jetzt will das Tiefbauamt Pankow offiziell Frau Junge-Reyer mehrere potentielle Standorte für Begegnungszonen vorschlagen, darunter auch Blankenburg. Auf dem langen Weg zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik ist dies ein erster, wichtiger Teilerfolg der Shared-Space-Initiative Blankenburg. Dazu hat ganz wesentlich die große Zahl von BlankenburgerInnen beigetragen, die dieses Projekt mit ihrem Namen unterstützt haben. Herzlichen Dank dafür!! Mehr...
Am 5. Dezember von 15 bis 18 Uhr machen wir in Blankenburg ein nicht-kommerzielles Fest mit vielen kleinen und größeren Beiträgen und Ideen, an denen alle Spaß und Freude haben sollen. Machen Sie mit!
Im letzten Jahr hat (nicht nur in Blankenburg) das private Abbrennen von Feuerwerk und Böllern derart stark zugenommen, dass sich manche Bürger inzwischen unzumutbar in ihrer Nachtruhe gestört fühlen. Obwohl eigentlich genehmigungspflichtig, halten sich nicht alle an die behördlichen Auflagen. Einfach zu lösen ist das Problem nicht, denn natürlich gehört auch das lautstarke Feiern eines ganz besonderen Ereignisses mit zur Lebensqualität, andererseits gibt es verständliche Hemmungen, sich mit den Nachbarn anzulegen, und weder Polizei noch Ordnungsamt können sich nachts flächendeckend auf die Lauer legen, um gegen Ruhestörer vorzugehen. Um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, lädt der Stadtrat für öffentliche Ordnung, Jens-Holger Kirchner (B'90/Die Grünen) am 5.11. alle, die an das Bezirksamt in dieser Sache herangetreten sind, zu einer Gesprächsrunde ein. Die Lärminitiative bittet im Vorfeld darum, dass Betroffene sich bei ihr melden. Mehr...
4.1.2010 - Der Blankenburger Bob Sperberg nahm als Journalist in der Zeit vom 7 bis 19. Dezember 2009 an der Weltklimakonferenz in Kopenhagen teil. Er beschreibt für die Leserinnen und Leser der Dorfanger-Blankenburg-Website, wie er die zwei Wochen Verhandlungs-marathon, die mit einem unbefriedigendem Ergebnis in der dänischen Hauptstadt zu Ende gingen, erlebt hat.
Am 1. Oktober 2009 tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV09) in Kraft. In Berlin wird ein noch weitergehendes Klimaschutzgesetz diskutiert. Wie mache ich mein Haus energetisch fit? Was muss ich tun, um an staatlich geförderte Kredite zu kommen? Welche Kosten kommen auf mich zu, wann rentiert sich die Investition? Wozu brauche ich den neuen Energieausweis? - Mehr...
Am 6.10.2009 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der ev. Kirchengemeinde, Alt-Blankenburg 17
Die BVG möchte in Blankenburg einen Zubringerbus zum S-Bahnhof Blankenburg einrichten, der die Wohngebiete um die Suderoder, Mühlen-, Treseburger und Rudelsburgstr. erschließen soll. Eine Bürgerbefragung im April 2008 ergab eine klare Zustimmung der Anwohner im Einzugsgebiet. Inzwischen hat die Senatsverwaltung diese Buslinie bestellt und die BVV Pankow hat mit Beschluss vom 13.5.2009 das Tiefbauamt damit beauftragt, die Straßen dafür zu "ertüchtigen" und die Haltestellen einzurichten. Mehr...
Weil die Hauptstraße Alt-Blankenburg marode ist, führt das Bezirksamt Pankow zur Zeit eine "provisorische" Sanierung der Straßenbeläge und Radwege, finanziert aus Straßenunterhaltungsmitteln und dem Radwegeprogramm. Neben einer effektiveren Entwässerung soll damit soll die Lücke zwischen den bereits ausgebauten Straßen nach Karow und Heinersdorf geschlossen, und die Situation für Radfahrer verbessert werden. Die Gehwege und der Parkplatz bleiben unverändert. Diese für sich genommen sinnvolle Maßnahme schafft jedoch Fakten, die wahrscheinlich für sehr lange Zeit den weiteren Ausbau des Dorfangers unmöglich machen. Die aktuellen Baupläne des Tiefbauamts Pankow sind hier online einzusehen.
Update: Um das Wurzelwerk der Angerbäume zu schützen, soll nach Auskunft des AUN nun doch auf die bisher geplanten Mulden entlang der Fahrbahnen verzichtet werden. Lediglich an einer Stelle wird das überschüssige Oberflächenwasser auf die Angerwiese zur Versickerung geleitet werden. MK 3.4.2009
Es besteht im Dorf weitgehende Einigkeit über die Beobachtung, dass die temporäre Verlegung des Verkehrs auf die Südseite des Angers nicht zu mehr Staus geführt hat. Damit wurde die Argumentation von SenStadt und VLB in einem zentralen Punkt widerlegt.
Update: Für alle überraschend kam während der Bauarbeiten unter der maroden Straßendecke ein wunderschönes und sehr gut erhaltenes Kopfsteinpflaster hervor. (Bildergalerie) Das macht wehmütig: So könnte die verkehrsberuhigte Nordseite aussehen, was dem dörflichen Charakter des denkmalgeschützten Ensembles entgegen kommen würde. Aber schon in wenigen Tagen wird dieses Pflaster unter einer neuen Deckschicht verschwunden sein. Immerhin dürfte dieses Kopfsteinpflaster nicht für alle Zeit verloren sein, weil das Tiefbauamt über intakten Pflasterungen grundsätzlich eine Trennschicht anbringen lässt. MK 13.5.2009
Zur Zeit sucht das Bezirksamt Pankow nach einem geeigneten Pilot-Projekt-Standort für Shared Space. Aus diesem Anlass veranstaltete die BIBA am Samstag, dem 24.1.2009 in Blankenburg eine öffentliche Informationsveranstaltung "Shared Space". Dese Veranstaltung sollte darüber informieren, wie Shared Space funktioniert, was daran so faszinierend ist, und welche Chancen und Risiken ein mögliches Pilotprojekt für Blankenburg hätte.
Etwa 120 Besucher drängten sich am Samstag nachmittag im Kulturhaus der ASS. Mit einer so hohen Beteiligung hatte im Vorfeld wohl niemand gerechnet, und ich möchte mich für das Interesse am Thema und für die Geduld derjenigen Gäste herzlich bedanken, die zweieinhalb Stunden im Stehen zubringen mussten, weil einfach nicht mehr Stühle vorhanden waren.
Wie geht es jetzt weiter? Mehr...
Was ist eigentlich Shared Space?
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bat der Stadtrat für Öffentliche Ordnung Jens-Holger Kirchner Anfang 2008 die Bürger Blankenburgs um die Benennung von verkehrlichen Problembereichen in Blankenburg. Das Tiefbauamt Pankow hat daraufhin mit der Abarbeitung der eingereichten Liste begonnen. In der letzten Spalte des 9-Punkte-Papiers zur Verkehrssicherheit hat das Tiefbauamt das Ergebnis der Prüfung und den Zwischenstand der vorgesehenen Maßnahmen vermerkt.
Unser historischer Dorfanger mit der 750 Jahre alten Dorfkirche ist ringsum eng vom Straßenverkehr umgeben. Seine Funktion als Dorfplatz hat er schon lange eingebüßt, es gibt nicht mal mehr einen geschlossenen Fußweg um die Kirche herum. Der südliche Teil von Alt-Blankenburg wird vor der Schule künstlich auf eine Fahrspur reduziert, um die Unfallgefahr zu reduzieren.
Bei Hochzeiten und Beerdigungen ist vor dem Eingang zur Kirche nicht genügend Platz für alle Gäste. Um zur Kirche zu gelangen, müssen Besucher die Hauptverkehrsstraße ohne Zebrastreifen an unübersichtlicher Stelle überqueren. An diesem unhaltbaren Zustand wird sich auch nach der geplanten Sanierung 2008 nichts ändern.
Hinter der Kirche ist ein Großteil der Anger-Fläche mit einem Parkplatz und einer Wende-Fahrbahn belegt, der Rest ist Grünfläche mit altem Baumbestand. Ein Mal im Jahr wurde auf dem nördlichen Teil von Alt-Blankenburg das Feuerwehrfest veranstaltet. Damit wird nach der Sanierung 2009 Schluss sein. Mehr...
Am 19.9.2008 veranstaltete die Kulturinitiative Blankenburg zusammen mit der BIBA auf dem Platz vor der Kirche den "Jazz auf dem Anger". Die "Swingtime Syncopators" spielten Musik der 30er-Jahre. In zwangloser Atmosphäre konnte mit uns, den anwesenden Stadträten und untereinander über die Zukunft des Angers und alle sonstigen Themen des Dorfes geredet werden. Trotz kalten Wetters war diese Veranstaltung ein voller Erfolg, es gab nur positive Rückmeldungen. Der permanent umlagerte BIBA-Stand machte deutlich, welches Interesse in der Bürgerschaft an den Angelegenheiten des Dorfes besteht. Es gab sowohl große Sympathien als auch Kritik an unseren Plänen. Selbst kontroverse Themen wurden jedoch weitgehend sachlich und mit Respekt vor den Meinungen anderer diskutiert. Wer sich noch nicht in den ausliegenden Emailverteiler eingetragen hatte, kann das hier nachholen. Zur Fotogalerie...
Mit diesen drei Worten könnte man das Ergebnis der Exkursion am 16. und 17.5.2009 nach Bohmte und zu zwei weiteren Pilotprojekten in Holland zusammenfassen. Mit viel theoretischem Ballast über das radikale Verkehrskonzept Hans Mondermans im Gepäck waren unsere Erwartungen an die Fahrt eher gering. Vor allem lasteten die negativen Kommentare von Interessenverbänden auf der Stimmung, angefangen von der Kritik der Blindenverbände, über Stellungnahmen besorgter Eltern, die das Ganze als Experiment auf Kosten ihrer Kinder abkanzelten, bis hin zur Unfallforschung der Versicherer, die mit Hinweis auf die vorliegenden Unfallzahlen kurzerhand das ganze Shared-Space-Konzept für gescheitert erklärten.

In Bohmte trafen wir uns mit Vertretern der Gemeindeverwaltung, der örtlichen Polizei und einem ansässigen Ladenbesitzer, löcherten sie mit einer Liste kritischer Fragen und sahen uns den Ort aus Sicht des Autofahrers und des Fußgängers an. Was wir da sahen und hörten war allerdings doch überraschend, damit hatten wir so nicht gerechnet. Mehr...
Fotogalerie der Exkursion durch Bohmte, Drachten, Haren und Bad Nenndorf.
Die Bauarbeiten für die Straßensanierung Alt-Blankenburg haben inzwischen begonnen, sie werden voraussichtlich bis Ende Juli 2009 dauern.
Bei der Überlegung, wie sie die BIBA zur geplanten Sanierungsmaßnahme Alt-Blankenburg stellen soll, sahen wir uns vor die folgenden Alternativen gestellt:
Variante 1: Die an sich notwendige und sinnvolle Reparatur der Dorfstraße wird wie geplant durchgeführt. Weil es sich um Erhaltungsmaßnahmen handelt, entstehen für die anliegenden Grundeigentümer keine Kosten. Dieses Bauvorhaben schafft allerdings möglicherweise Fakten, die eine Realisierung unserer Ideen für sehr lange Zeit unwahrscheinlich machen, denn es ist kaum zu erwarten, dass jemand Geld zur Verfügung stellt, um eine gerade erst fertiggestellte Straße erneut umzubauen.
Variante 2: Wird das aktuelle Bauvorhaben nicht durchgeführt, drohen die eingesetzten Landesmittel zu verfallen. Wegen des schlechten Zustands der Straße wäre man aber schon bald gezwungen, eine grundhafte Sanierung zu planen, in die unsere Ideen für den Dorfkern einfließen könnten. Eine solche Sanierung wäre allerdings für die Anlieger beitragspflichtig. Die Baumaßnahmen könnten möglicherweise gemeinsam mit dem Einbau der Kanalisation 2012 erfolgen, was insgesamt Kosten sparen, und die Belästigung der Anwohner durch die Dauer der Baumaßnahmen vermindern würde. Für diese Variante gab es in der BVV keine Mehrheiten.
Der von uns vorgeschlagene Kompromiss, die Sanierung wie geplant durchzuführen, aber das Teilstück des Dorfangers auszunehmen, wurde von der Senatsverwaltung mit der Begründung abgelehnt, "Wir machen keine halben Sachen". Eine Verschiebung des Termins, um Zeit für eine Umplanung zu gewinnen, wurde ebenfalls abgelehnt.
Wir waren von Anfang an skeptisch angesichts eines unter Zeitdruck stehenden Provisoriums, das möglicherweise für sehr lange Zeit Fakten schafft. Wenn diese Bauplanung aber nicht mehr zu verändern ist, sollte jetzt zumindest der erste Schritt unseres Vorhabens begonnen werden, nämlich die Verlegung des Durchgangsverkehrs auf die Südseite des Angers.
Das Abhängen der nördlichen Fahrbahn Alt-Blankenburg wäre mit minimalem finanziellem Einsatz zu machen. Wegen der veränderten Lärmbelästigung ist dafür ein langwieriges Planfeststellungsverfahren nach dem Immissionsschutzgesetz erforderlich, in dem es eine Bürgerbeteiligung für die Anwohner geben wird.
Die Verlegung des Verkehrs auf die Südseite des Dorfangers wird für die Anlieger nicht zu Kosten nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz führen, weil es sich dabei weder um eine eine Verbesserung, Erweiterung, noch um eine grundlegende Erneuerung handelt. Abgesehen davon können nur tatsächlich entstehende Kosten umgelegt werden, und nach Aussage des Bezirksamts wären die baulichen Aufwendungen für eine Verlegung des Verkehrs minimal.
Um ein solches Verfahren vorzubereiten, haben wir den Verkehrsausschuss und die BVV dazu bringen können, zunächst einen Prüfauftrag an das Bezirksamt zu erteilen, in dem das Bezirksamt aufgefordert wird, verbindlich zu erklären, ob eine Verlegung des Verkehrs überhaupt möglich ist. Dieser Prüfauftrag ist am 9.7.2008 von der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) beschlossen worden, die Antwort des Bezirksamts erwarten wir im Herbst.
Bei positivem Ausgang werden wir uns dann für die konkrete Einleitung des Planfeststellungsverfahrens einsetzen. Dieses Verfahren wird 2-3 Jahre dauern und die Entscheidung könnte dann zeitlich mit dem für 2012 vorgesehenen Einbau der Abwassser-Sammelleitungen durch die Berliner Wasserbetriebe zusammenfallen, was zumindest theoretisch die Möglichkeit für eine abgestimmte Umbaumapnahme durch das Tiefbauamt und die BWB eröffnet.
Bei der Verkehrsführung um den Anger wird daher in den kommenden Jahren zunächst alles beim Alten bleiben.
Auch wenn es einen langen Atem braucht, wollen wir versuchen, diese Zeit weiterhin für Planungen und neue Ideen zu nutzen. Dabei ist es selbstverständlich, dass die Interessen aller Beteiligten und Betroffenen, allen voran die der Anwohner und Gewerbetreibende, der BVG und allen Verkehrsteilnehmern angemessen und fair berücksichtigt werden müssen. Dass die Löschfahrzeuge der Feuerwehr nicht in ihren Einsätzen behindert werden dürfen und die Anwohner der nördlichen Straßenseite weiter ihre Einfahrten erreichen können, steht dabei ebenfalls außer Frage.
Update: Am 1.4.2009 hat das Bezirksamt Pankow in der BVV den Schlussbericht zum Bürgerantrag der BIBA über die Verlegung des Verkehrs auf die Südseite der Straße Alt-Blankenburg gegeben. Mit Verweis auf die negativen Stellungnahmen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Verkehrslenkung Berlin wurde dieses Vorhaben als derzeit nicht durchführbar festgestellt. Hier ist der Schlussbericht.
Am 5. Dezember von 15 bis 18 Uhr machen wir in Blankenburg ein nicht-kommerzielles Fest mit vielen kleinen und größeren Beiträgen und Ideen, an denen alle Spaß und Freude haben sollen. Machen Sie mit!












